Mythen um Affen, Kröten und Menschen

 
 

Abenteuer in Phantasiewelten, aus Träumen geboren. Die Welt hinter der Welt. Ein Geschmack von Sagen, Märchen und Ewigkeit. Flucht in einen flüchtigen Moment, unvergängliche Schöpfung. Geheimnisse, Offenbarungen. Vergangenheit, Gegenwart und Zeitlosigkeit fließen ineinander.
Mythische Gestalten entstehen während des Schaffensprozesses, und wer sie sieht, fühlt, dass es sie schon immer gegeben hat:

Die Venus mit dem Madonnengesicht. Die Frau, die mit dem Buddha schwanger geht. Die Kindheit einer Legende. Die Affenmadonna, die den Erlöser im Arm hält.

Motivische Überarbeitung, Verfremdung und zugleich Weiterentwicklung führen zu neuen motivischen und inhaltlichen Kontexten: „Altes und Neues, Vergangenheit und Gegenwart gehen eine Symbiose ein. Jedes Mal entsteht ein vielschichtiger Kosmos, der das Auge und das Gefühl der Betrachtenden zu einer Wanderung durch das Bild einlädt. Es werden Türen zu eigenen Welten geöffnet, hin zu der Möglichkeit aus der eigenen Phantasiewelt zu schöpfen.“