Willkommen bei Jana Osterhus

 
 

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Kontakt:

Jana Osterhus

c/o Helmut Fuchs

Culture Club Fuchs Bardun


0176 - 327 11 274

art@bardun.de

www.facebook.com/jana.osterhus


Jana Osterhus: Invasion der Weltmeere - Neptuns zwölfte Tochter, Acryl auf Leinwand, 160 x 240 cm, 2018




Einzel-Ansicht und TV-Beiträge auf der Seite Presse, TV und Youtube

Kontakt: „Culture Club Fuchs Bardun“, Helmut Fuchs - Telefon 0176 - 327 11 274 oder Email: art@bardun.de - Webseite: www.bardun.de

Ein Klick auf das große Bild bringt Sie zu dem Kurzfilm „Tausend Stunden in 30 Sekunden - die Entstehung von „Neptuns zwölfte Tochter“

Jana Osterhus wurde 2018 mit ihrem Werk „Große Mutter 1“ für den Kitz Art Award (Kitzbühel, Österreich) nominiert.

Die aktuelle Serie von Jana Osterhus „Invasion der Weltmeere“ (2018) erhielt eine Anerkennung von der Miami Art Fair.

Die Circle Foundation for the Arts in Lyon, Frankreich, votete das Werk „Erlösung“ von Jana Osterhus in die Runde der Finalisten 2018.

Nächste Ausstellung: Gemeinschaftsausstellung von Jana Osterhus, Leonie Diehl und Sven Wagenbach Galerie Nachtspeicher23 in Hamburg St. Georg, Lindenstraße 23, Freitag, 16.8. bis Freitag, 23.8.
Vernissage: Freitag, 16. August um 19 Uhr

Die Arbeiten der Künstlerin Jana Osterhus und der Künstler*in Leonie Diehl und Sven Wagenbach beschäftigen sich mit der Schönheit der Natur und der Zerstörung eben dieser durch die Hand des Menschen.

Jana Osterhus malt großformatige Acrylbilder, in denen sie Themen wie die Verschmutzung der Meere oder die Haltung der Menschheit als »Krone der Schöpfung« kritisch darstellt. Osterhus tut dies allerdings nicht, indem sie das »Hässliche« porträtiert und einfängt, sondern indem sie die Schönheit der Natur in den Vordergrund rückt. Die Betrachter*innen sollen die Darstellung genießen und ihre volle Aufmerksamkeit darauf richten, um eigene Geschichten und Bedeutungen zu entwickeln.

Leonie Diehl und Sven Wagenbach sind beide gelernte Gestalter für Blumenkunst und setzen sich künstlerisch mit den Widersprüchlichkeiten auseinander, die das Verhältnis Mensch - Natur mit sich bringt. Durch das Sammeln, Untersuchen und Ordnen schaffen sie Herbarien und Installationen, die eine Ruhe verströmen und zum tieferen Eintauchen einladen. Die z.T. in ihre Einzelteile zerlegte Natur lädt die Betrachter*innen ein, genauer hinzusehen und die Vielzahl der Formen, Farben und Texturen wahrzu-nehmen, um sich gleichzeitig des Raubbaus bewusst zu werden, den der Mensch tagtäglich betreibt.

Foto: Unterm Wellenhimmel (Ausschnitt),Verbindung zweier Werke der Ausstellenden